Berliner, also Krapfen

Ich mag in der Karnevalszeit den Berliner Pfannkuchen am meisten. Diejenigen, die ich in der Bäckerei erhalten kann, schmecken meist sehr gut, und diejenigen, die ich zu Hause backe, gelingen mal fantastisch, mal weniger fantastisch… Ich kann jedoch kleinere Portionen ausstechen, und ich kann auch große Menge backen. Vorteilhaft ist noch, dass ich die Marmelade selbst auswählen kann. Aprikosenmarmelade zum Beispiel passt hervorragend zum Berliner, finde ich.

Berliner

Zutaten:

500 g Mehl,

220 ml Milch,

40 g Hefe

50g Puderzucker

5 St. Eigelb

1 Prise Salz

Zum Backen: viel Öl

Zubereitung:

In einer kleinen Schale bereitet man lauwarme Milch vor und gibt die Hefe und den Puderzucker dazu, und lässt der Hefe 10-15 Minuten Zeit zum Aufgehen.

Man muss dafür sorgen, dass die Lufttemperatur überall in der Küche gleich warm ist. In einer großen Schale bereitet man Mehl vor. Auf den Mehl gießt man die Milch mit der Hefe, man gibt weiche Butter und das Eigelb dazu, und vermischt die Zutaten erst mit einem Holzlöffel, dann knetet man daraus auf der Tischplatte einen glatten Teig.

Den Teig lässt man 30 Minuten lang in der großen Schale in Ruhe, bis er sich vergrößert, sogar verdoppelt.

Den Teig rollt man auf der mit Mehl bestreuten Tischplatte aus (1-,5 cm dick), und mit einer runden Ausstechform schneidet man platte Kugeln aus. Den Restteig knetet man wieder zusammen, rollt ihn aus und schneidet wieder die runden Formen aus.

Mit dem Finger drückt man in die eine Seite einen Loch hin, aber man drückt den Teig nicht durch, und bedeckt die Kugeln mit einem Küchentuch, und wartet 30 Minuten.

Backen:

Das Öl muss heiß, aber nicht zu heiß werden, die Berliner müssen im Öl schweben können. Erst backt man eine Minute die Berliner auf der Seite mit dem Loch nach unten zeigend unter einem Topfdeckel und wendet man sie und backt sie noch 1-2 Minuten lang ohne Deckel auf der platten Seite.

Man legt die Berliner auf einen mit Papiertuch bedeckten Teller, man bestreut sie mit Puderzucker, und wer mag, kann das Loch mit Marmelade füllen.

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Sieht lecker aus. Mal sehen, ob ich das hinkriege.

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    1. Veronika sagt:

      Ich drücke den Daumen, weil ich es nicht immer hinkriege.

      Gefällt mir

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