Der Freude-Zeit-Bezug

Wir alle versuchen Freude an dem Leben zu finden. Auf diese Freude wirft auch diejenige Angst einen Schatten, dass wir nicht rechtzeitig erreichen können, was das Leben von uns fordert. Denn das Leben hat seine Zeit. Für Männer ist es vielleicht nicht so früh wahr. Für eine Frau aber spätestens am Ende ihrer 20-er, als sie immer wieder darauf aufmerksam gemacht wird, dass sie Mutter sein müsse (solle, könne, möge). Und schon bald, und wenn sie damit zu spät anfange, werde sie keine mehr. Aber so viele Voraussetzungen müssen erfüllt werden. Da sagt in uns die emanzipierte Frau: Ich muss (will) doch keine Mutter sein. Nur dass es absurderweise kaum größere Freude gibt, als glücklich Mutter (oder Vater) zu werden.

herbst2

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