Der Augenblick und die Möglichkeiten

Unsere Handlungsmöglichkeiten hängen sehr von der Situation, von den Beteiligten – und von dem Augenblick ab, in dem wir Entscheidungen treffen und handeln. Wir (die Beteiligten) erwägen nämlich unsere Möglichkeiten und die der Anderen in dem gegebenen Augenblick (gegenwärtig, „jetzt gerade eben“).

Oder aber handeln wir ohne Erwägungen und Entscheidungen?

Welche von verschiedenen Möglichkeiten wird wahr, erscheint daher als Wahrheit? Warum wäre nur eine Realität wahr, solange diese Möglichkeiten einander nicht ausschließen?

Die Möglichkeiten werden vielleicht zu verschiedenen, zwar teilweise ähnlichen Wahrnehmungen, dann zu Erinnerungen. Im besten Fall werden nur die einander ausschließenden Möglichkeiten ausfallen. Im schlimmsten Fall gewinnt eine alle andere ausschließende Möglichkeit.

Ist das aber möglich?

 

 

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