Glockenspiel

Im Museum für Ostasiatische Kunst zu Köln befindet sich ein neun Glocken umfassendes Glockenspiel. Das etwa 2800 Jahre alte Instrument ist jetzt ein still stehendes Ausstellungsobjekt, aber es musste vor Jahren wieder zum Klingen gebracht werden, denn es gibt dazu ein Paar minütiges Musikstück, welches für die Besucher jede Stunde abgespielt wird.

Am Wochenende schien die Sonne und leichtes Licht flutete durch die Oberfläche des kleinen Teichs neben dem Gebäude des Museums. Die Kunstwerke wurden vor der direkten Sonneneinstrahlung von Jalousien geschützt, so entstanden schöne Lichtreflexionen im Ausstellungsraum.

5 Kommentare Gib deinen ab

  1. kopfmarie sagt:

    krass … voll schönes Lichtspiel und das Glockenläuten harmoniert perfekt! Danke 🎶

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  2. Auch das Lichtspiel -vermutlich Sonnentaler von belaubten Bäumen – aber wie gelangt das Licht an die Decke? Wird das Licht von quer gestellten Lamellen reflektiert?

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    1. Veronika sagt:

      Ja, die Lamellen waren quer gestellt, ich sah kaum etwas vom Garten und dem Teich, aber Licht kam reichlich durch. Jetzt sehe ich, dass ich überhaupt nicht nachvollziehen konnte, wie es abgespielt hat. Etwas mit Wasser und Licht, das habe ich verstanden. 🙂 Lieben Dank für die Bemerkung!

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  3. es fehlt hinter Bäumen – ist fantastisch. Sorry.

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